Im Westen nichts Neues …

Man kann sich natürlich über vieles Aufregen und das an dieser Stelle ausbreiten, aber zum einen würde das nichts ändern und zum anderen halte ich es lieber mit den positiven Dingen wie besondere Caches und tolle Touren und da ist im Augenblick leider nichts Neues zu berichten.    

Vielleicht liegt es an der Überreglementierung, die vermutlich durch die massenhafte Beachtung des Hobbys verursacht wurde, oder aber einfach nur an dem Versuch vieler GeoCacher, das Hobby in irgendeine Art von Competition in Sachen FTF, die meisten, die schwierigsten oder aufwändigsten Caches umzuwandeln. Da gibt es Ranglisten in allen Varianten, Badges, Belts oder aber Challenges, bei denen man 100 Caches bei Vollmond auf einem Bein stehend geloggt haben muss. 😯

Wir (TeamElwetritsche) haben doch tatsächlich fast 500 Logs in WriteNotes umgewandelt oder gelöscht, um die Durchschnittswertung in der Statistik für einige Challenges anzuheben. Von was haben wir (oder besser ich) uns da nur anstecken lassen. 😳

Aber es besteht noch Hoffnung und dank Dosenluder im Team, die diese Problematik einfach mal ausgesprochen hat, kann man im Nachhinein sagen: „Einsicht ist der erste Weg zur Besserung“ und sich einfach einmal selbstkritisch zu hinterfragen schadet sicher nicht, vor allem nicht im Advent.

Zeit also sich auf die TeamZiele zu besinnen, Genusscaching zu betreiben und das unabhängig von der D- oder T-Wertung. Auf jeden Fall aber wenn nicht alleine, dann zusammen MIT und nicht gegen andere Cacher, denn das war der ursprüngliche Grund für diese Freizeitbeschäftigung.

In der Hoffnung auf Caches, über die es sich wieder lohnt zu berichten, wünsche ich vorerst allen eine schöne und besinnliche Adventszeit.

GeoSoph