LostPlace – Highlight „Cacherurlaub im Hotel Geiger“ (GC2PZJH) (Video)

Das Hotel Geiger in Bischofswiesen bei Berchtesgaden wurde eigentlich schon 1997 wegen Insolvenz geschlossen, hatte aber für Lost-Place-Liebhaber auch in den vergangenen Jahren viel zu bieten.

Hotel Geiger 2014

Hotel Geiger 2014

Ich habe bisher darauf verzichtet das Video oder einen Artikel zum Cache zu veröffentlichen um die Location zu schonen, aber so wie sich die Lage derzeit entwickelt ist das nun auch egal. Weiterlesen

Spectaculum Stratosphaericum (Video) – Eine Logbuchsocke in der Stratosphäre

Das heutige Event „Spectaculum Stratosphaericum“ GC4D2C1 hat das Logbuch samt Socke in ungeahnte Höhen befördert und damit die Latte ziemlich hoch gelegt 😉

Heute am 20.7.2013, pünktlich um 11 Uhr, erfolgte der von den Funkamateuren der DARC, unter denen sich auch einige Geocacher befinden, organisierte Start eines Stratosphärenballons in Lauffen am Neckar. Unter der Nutzlast war auch eine Socke mit dem Logbuch des gleichzeitig hervorragend organisierten GC-Events. Dieses wurde damit zum vermutlich höchsten Logbuch der regionalen Geocaching-Geschichte. Mit Sicherheit aber dürfte es sich dabei um die erste Logbuchsocke in der Stratosphäre unseres Planeten gehandelt haben. Ich habe das einfach mal in einem schnellen Video dokumentiert und unten angehängt 😉 Weiterlesen

Highlight: Wandermulti „Drachenschatz Reloaded“ (Video)

Zum Abschluss meiner kleinen Serie „GeoCaching in Luxemburg“ möchte ich das eigentliche Highlight unserer 4-tägigen Tour vorstellen und das war kein T5-Abseiler sondern ein „normaler“ Wandermulti, der von seiner beeindruckenden Kulisse lebt.

Dieser wirklich empfehlenswerte Wandermulti „Drachenschatz Reloaded“ (GC1Q6YN) führt den Besucher über ca. 12,5 km (inkl. Caches) und einige Höhenmeter durch das wunderschöne und wilde Müllertal/Mullerthal/Müllerthal (über die Schreibweise ist man sich nicht so ganz einig) im Bereich Consdorf über einen Teilabschnitt des Müllerthal-Trails und andere ausgewiesene Wanderwege.

Am Start des Wandermulti s ...

Foto: Dosenluder (das kleine in der geosophischen Hand ist die Wackelcam)

Ich möchte im Folgenden neben ein paar Foto-Impressionen von Dosenluder einen kleinen Abriss dieser anstrengenden, aber niemals wirklich beschwerlichen Tour zusammenfassen und das Ganze dann mit einem Video von der Tour beenden.

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Geocaching in Luxemburg (Hotelempfehlung)

Wer nicht nach Luxemburg fährt um sein Geld zu besuchen, der kann sich dort auch hervorragend anderweitig die Zeit vertreiben. Ich möchte in den nächsten Tagen ein paar Artikel zu diesem Thema veröffentlichen und dabei auch das eine oder andere Video zu besonderen Caches einstellen (wird dann unten in diesem Artikel verlinkt). Eine Hotelempfehlung gibt es schon jetzt direkt unten in diesem Beitrag.

SimonsPlaza1

Foto: GeoSoph

Geocaching in Luxemburg: das bedeutet viel Natur, nette Leute und eine Vielzahl unterschiedlicher Caches. Es ist für jeden etwas geboten, Abseilcaches, Höhlen, ausgedehnte Wandermultis, LostPlaces und wer unbedingt will, der findet auch genug einfache Tradis für zwischendurch.

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GC-Meeting-HN N° III (scheee wars !)

 GC-Meeting-HN N° III

(Mauldasche Edischn)

Nach einer anstrengenden Arbeitswoche, bei der vor allem der Freitag wenig schönes hatte, stand am Abend unser erstes eigenes Event auf dem Plan und was soll ich sagen, die Gäste, die wir zum GC-Meeting-HN N° III begrüßen durften haben die Woche wieder rausgerissen 🙂

GC-Meeting-HN bedeutet, ein Lokal voll mit angenehmen Leuten aus allen Altersklassen und Berufsfeldern, die aus echtem Interesse an ihren Mitcachern und dem Hobby zusammen kommen und ohne soziale oder sonstige Barrieren miteinander essen, trinken, lachen und fachsimpeln. Weiterlesen

Highlight: Tour zur „Hammerspitze“ (GCYVG8)

Als wir vor ein paar Jahren im Mai im Walsertal unterwegs waren, fiel uns der Cache „Hammerspitze“ (GCYVG8) zum ersten Mal auf und wir beschlossen, diesen Bergcache auf die traditionelle Weise zu machen (Variante 1). So stiegen wir am Vormittag von Rietzlern (1086m ü.NN) aus auf, um gegen Mittag die Bergstation der Kanzelwandbahn auf ca. 1940m ü.NN zu erreichen. Weiterlesen

Highlight: Dark Level (GC2D93M) + Bonus Niveau Noir (GC2D95F)

Dies ist ein schwieriger Artikel (nicht weil es der 100. ist) und diesmal habe ich auf ein Video verzichtet.

Zum Einen muß dieses Highlight im Blog unbedingt berücksichtigt werden, zum Anderen kann man aber kaum eine angemessene Würdigung des Caches niederschreiben ohne zu Spoilern und somit den anderen, die den Cache noch machen möchten, den Spaß zu versauen.

Wir waren zum 4000er von TeamElwetritsche zusammen mit makiHN und eles78 zu viert in den Objekten und haben natürlich nur für die Fotos so geguckt, den in natura sehen wir definitiv unheimlich cool aus 😉

Was man nach Abstimmung mit den Ownern schreiben kann, ohne zuviel zu verraten, ist Folgendes: Weiterlesen

Zwei Hubbalino-T5er mit Schmackes Teil 2: GC2PGZ8

Nachdem wir uns am „Du kommst hier ned rein“ lange genug in dunklen Löchern herumgetrieben hatten, war es später Nachmittag und irgendwie Zeit für etwas frische Luft.

Also sind wir direkt zum Parkplatz von „Limes limited ( Nachtschicht )“ GC2PGZ8 gefahren, um trotz noch nicht eingesetzter Dämmerung einfach mal zu schauen. Am „Parkplatz“ haben wir wegen dem Schild „Parken nur für Gäste“ lieber mal nachgefragt und bekamen die offizielle Erlaubnis das Auto dort abzustellen.

Ich war zuerst ziemlich skeptisch, den Nachtcache bei Tag zu beginnen, aber die beiden Mitstreiter GeoFaex und Dosenluder hatten den „Wegweiser“ recht schnell gefunden und so haben wir uns mit Sack und Pack auf die Spuren der Römer begeben. Und wer hat schon so eine Taschenlampe 😉 Weiterlesen

Zwei Hubbalino-T5er mit Schmackes Teil 1: GC2QNCR

Es gibt Caches, da hat man ein Video und viele schöne Bilder, aber bei genauerer Durchsicht, merkt man recht schnell, man kann kaum etwas davon veröffentlicen ohne derart zu spoilern, dass den Nachfolgern der Spaß verdorben wird.

Also gibt es einen kleinen Bericht, wie sich der Samstag beim Cachen mit dem Kollegen Geofaex abgespielt hat, denn am Sonntag war komplett R&R Regenerieren und Reinigen angesagt 😉

Da ein Nachtcache mit auf dem Programm stand, haben wir uns mit GeoFaex erst gegen Mittag am Parkplatz von GC2QNCR getroffen. Die benötigte Ausrüstung war nicht wirklich ersichtlich und so haben wir gleich mal angefangen, viele Kilo Ausrüstung auf Faex, Dosenluder und den zierlichen GeoSophen zu verteilen. Zu erwähnen sind auf jeden Fall die Schnittchen von GeoFaex, die das geosophische Überleben beim anschliessenden mehrstündigen Nachtcache sichern sollten 🙂 Weiterlesen

Der auf Holz und Fels tanzt (GC1WF13)

Am Tag des Megaevents in Mendig haben wir ein wirkliches Highlight in Sachen T5-Multi genossen, den ich hier in einem Nachtrag würdigen möchte. Wer also mal in der Nähe des Laacher Sees in der Vulkaneifel ist, der sollte sich diesen Cache auf keinen Fall entgehen lassen. GC1WF13

Die Runde ist nicht sonderlich weit, es sind aber einige Höhenmeter am Seil zu überwinden und das Ganze kann schon mal länger dauern. Alles findet in der tollen Kulisse der vulkanischen Überreste statt und ist ideal für ein 2er bis 4er Team.

Auszug aus der Beschreibung: 😉

  • Beginne wenn die Sonne noch steigt oder spätestens kurz nachdem sie Ihren höchsten Punkt überschritten hat. Sonst wird Dich die Nacht überraschen.
  • Es ist kein weiter sondern ein langer Weg.
  • Dein Schurz und Dein Umhang sollen dreckig und staubig werden können.

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Geocaching in Slowenien

Als wir in unserem Kärntenurlaub in Österreich beschlossen, einen Abstecher in das nur 2 km Luftlinie entfernte benachbarte Slowenien zu machen, hatten wir erstmal einen Gedanken „Mist, wir haben doch nur die Topo Österreich“.

Die Sorge hat sich allerdings als unbegründet herausgestellt, da wir in der Gegend um den bekannten Wintersportort Kranjska Gora auf herausgeputzte und saubere Orte, gut ausgeschilderte Wege, englische Cachebeschreibungen und hilfsbereite Menschen gestoßen sind. Auch GoogleEarth kann durchaus zur besseren Übersicht in der Vorbereitung wertvolle Dienste leisten.

Slowenien hat vor allem Natur zu bieten und die Slowenen haben diesen Schatz glücklicherweise erkannt und diverse Schutzgebiete, die für Wanderer zugänglich sind angelegt. Egal, ob man nun hochalpin, als Bergwanderer oder aber per Auto auf einer Tour durch den Triglav Nationalpark unterwegs ist, es ist für alle etwas dabei.

Wir haben einige Stichproben gemacht und ich werde in den nächsten Tagen noch etwas einstellen. Vorab erstmal ein paar Bilder, die alle innerhalb weniger Quadratkilometer entstanden sind.

Unsere Tour führte uns dabei über den Predil Pass (Italien) ins SocaTal, über den Vrsic Pass nach Kranjska Gora zum Wurzenpass und von dort zurück nach Österreich.

Die Soca

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Echter Lost Place: Ore Mine (GC13NFK)

Dieser Cache ist ein Lost Place und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Die aufgegebene Mine liegt in Italien im Grenzgebiet zu Österreich und Slowenien und ist so etwas von Lost, dass sie als Beispiel für einen LostPlace herhalten kann. Genauere Historische Daten stehen leider nicht im Listing aber einen Besuch ist diese bizarre Landschaft auf jeden Fall wert.

Die Strasse Richtung Cave del Predil und dem entsprechenden Pass über Tarvisio Richtung Slowenien führt wenige Meter am Cache vorbei und nach einer kleinen (oder bei viel Wasser grösseren) Bachdurchquerung kann man sich in Richtung eines der vielen Überbleibsel einer Bahntrasse oder Strasse aufmachen und den Cache bergen.

Nichts für Leute mit Höhenangst, aber auch nicht sonderlich schwierig zu meistern.Die T-Wertung geht auf jedenFall mit 4* in Ordnung. Der Cache ist eines unserer Urlaubshighlights, auch wenn er die Whitelist knapp verpaßt hat.

Very Lost

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Die Höhle im Wolfswald (GC22D2W)

Sonntag 10 Uhr irgendwo bei Walldorf auf einem Parkplatz am Waldrand. Die Sonne brennt schon vom Himmel und Deutschland bereitet sich auf das Spiel gegen England vor.

Ganz Deutschland? Nein!

Eine kleine Gruppe von Cachern bereitet sich auf die Suche nach der Höhle im Wolfswald vor. TeamGUNDI und Team Elwetritsche sind in voller Mannschaftsstärke angetreten diese Herausforderung anzugehen.

Dieser Cache ist einfach ideal für Teamcaching, denn es wird einem so einiges abverlangt, bis man nach einigen Stunden und etlichen Kilometern Gehzeit durch die abwechslungsreiche Landschaft endlich vor der Höhle des Walldwolfes steht und sich an dem super bestückten Final erfreuen darf.

Der Weg bis dorthin ist gespickt mit interessanten Aufgaben, bei denen für jeden etwas geboten ist und die verschiedensten Fähigkeiten gefordert werden. Es wird geklettert, geknobelt, gepeilt und nach Spuren gesucht. Alles in allem sind viel Abwechslung und einige echte Herausforderungen geboten, bei denen ein genaues Lesen und Verstehen der Beschreibung unbedingt nötig ist.

Die folgenden Bilder wurden netterweise vom TeamGUNDI bereitgestellt und enthalten keine Spoiler, was bei der Menge an Stages keine ganz leichte Aufgabe ist 😉

In den Dünen

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Lost Place: Villa Daisbach (GC28MDJ)

Die Villa Daisbach ist ein wirklich tolles Gebäude und ein echter Lost Place. Da wird der dort versteckte Tradi vor lauter Entdeckerdrang des Cachers zur völligen Nebensache und der Cache dadurch empfehlenswert.

Schon wenn man durch den „Garten“ zum Gebäude kommt macht sich dieses richtige LostPlace-Gefühl bemerkbar. Auf der Suche nach dem Zugang entdeckt man hinter der inzwischen wild wuchernden Flora Gebäude für Gebäude und ist man erstmal drin, dann sorgt die teilweise gut erhaltene Einrichtung neben Zeitschriften aus den 80ern für ein Abtauchen in die Vergangenheit.

Ja, ein JR849 oder ScandinavianMagic hätten in der Location einen nachmittagsfüllenden Multi aus dem Boden gestampft, aber wie der Owner richtig bemerkt hat: „Dazu braucht man die Zeit“ Also lautet die Devise nicht motzen, sondern den Cache machen und die Location geniessen. Es lohnt sich also auf jeden Fall alles in Ruhe anzuschauen und diesen Ort auf sich wirken zu lassen.

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Riesenhof (GC1JBAC)

Durch Cachen kommt man ja bekanntlich an Orte, die man ohne dieses Hobby vermutlich niemals gefunden hätte. So ist es uns auch am 22.5. gegangen, als wir nach der ersten ELW-Etappe noch etwas Energie übrig hatten und quasi als Abschluss noch den kleinen 2km Multi GC1JBAC eingeschoben haben.

Was wir da auf der sonst nicht sonderlich außergewöhnlichen Runde vorgefunden haben ist aber auf jeden Fall einen Hinweis in dieser Rubrik wert.

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Der Pirat Sir Edward Vane (GC214K5)

So, nachdem der Cache wieder offen ist, kommt der längst überfällige Eintrag in die Kategorie Highlights.

Dieser Cache ist durchaus als hart zu bezeichnen. Zuerst ein knackiges Rätsel, dann die Suche der Stages, sowie eine Wasserüberquerung mit vollem Gerödel und zum Abschluss noch eine Rauf-Runter-Aktion.

Mehr kann ich leider nicht schreiben ohne zu spoilern, aber dies ist eine klare Empfehlung bei der dringend die Attribute beachtet werden sollten. Notfalls in die Kategorie Ausrüstung schauen und nachkaufen 😉

WICHTIG! Jeder, der nicht dazu in der Lage ist, sich vorsichtig in der Natur zu bewegen um diese zu schonen, sollte den Cache nicht machen.

Super Cache und wie immer bei Schlamm-Biker-Aktionen kann es auch mal länger dauern 😉

Gruss

GeoSoph