Neue topographische Karte für Südtirol

Mir ist bei der Planung unseres Aufenthalts in Südtirol aufgefallen, dass es eine neue topographische Karte für Südtirol von 06/2016 gibt.

Und: Ja, ich lebe noch 😉

Die topographische Karte für Südtirol ist komplett kostenlos und von sehr hoher Qualität (Da kann sich mancher kommerzielle Anbieter von teurem Kartenmatereal mit hohen Versionsnummern ein Beispiel nehmen.) Zudem sind keinerlei Kenntnisse in Sachen OSM-Server und Kartenerstellung notwendig, wobei ich die Qualität der OSM-Varianten natürlich schätze und wer damit umgehen kann, kann sich Karten nach seinen eigenen Bedürfnissen basteln.

Die Karte ist offiziell freigegeben „Map data from AUTONOME PROVINZ BOZEN-SÜDTIROL (Amt für überörtliche Raumordnung 27.1)“ und aktuell in der Version „4.0.0 of MapTk (2016-06-21)“ verfügbar.

Den Download gibt es unter diesem Link bei Maptk

Der Download ist als .img-Datei für Garmins Oregon aufwärts oder als Setup für Windows zur Installation in MapSource oder Basecamp verfügbar und kann somit ohne großen Aufwand auf vielen Geräten installiert werden.

Weiter ist eine Browserbasierte Online-Karte für die Planung bei www.sentres.com verfügbar, die ich zwar nicht benutzt habe, aber an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte.

SEO meint ich sollte noch mehr schreiben, aber eigentlich ist alles gesagt und es bleibt mir nur noch zu sagen:

Viele Grüße und bis bald im Wald

Geosoph

PS: Vielleicht fällt ja demnächst noch der eine oder andere Tipp für diese Ferienregion an dieser Stelle ab…

 

 

OSM : Alternative zu Garmin-Karten beim Geocaching ?

Dieser Artikel bezieht sich auf Garmin GPSr und Garmin MapSource, bzw. BaseCamp in Verbindung mit Karten aus dem OSM-Umfeld. Er erklärt nicht, wie man am OSM-Projekt mitarbeitet oder selber aus OSM-Material Karten erstellt. Bitte beachtet unbedingt die Edit’s am Ende des Artikels (Letzte Erweiterung 05/2013)

Wer wie wir schon seit einiger Zeit in Sachen GeoCaching unterwegs ist, der verschleißt das eine oder andere GPS und bemerkt bei jeder teuren Neuanschaffung, dass die Flexibilität der Fa. Garmin in Sachen Lizensierung des Kartenmaterial nicht gerade optimal ist. Konnte man früher noch eine CityNavigator NT auf zwei GPS-Geräte installieren, bzw. die Topo1 auf zwei PCs und beliebig viele GPSr, so ist man bei aktueller Kartensoftware an ein Gerät gebunden und damit geht die Ausrüstung der ganzen Familie mit Kartenmaterial ziemlich ins Geld. (Wenn man im legalen Bereich bleibt).

Unter diesem Aspekt habe ich mich (mal wieder) mit OpenStreetMap (OSM) beschäftigt . Da ich nun überhaupt nicht der OpenSourceBastler bin und keine Lust habe irgendwelche Karten selbst zusammenzustellen habe ich mich ein wenig nach brauchbaren Seiten mit vorbereiteten Karten für verschiedene Einsatzgebiete umgesehen.

Herausgekommen ist eine Sammlung von Seiten zum Download und eine Anleitung, wie man das Ganze problemlos in Garmin MapSource oder BaseCamp bekommt. Weiterlesen

Abschlussbericht: Geocaching mit dem Smartphone (Android)

Wie bereits aus dem Zwischenbericht zu sehen war, habe ich mir viel Zeit gelassen und mich der Angelegenheit Geocaching mit dem Smartphone von verschiedenen Seiten angenähert.

Dieser Artikel wird allerdings nicht der angekündigte ausführliche Vergleichstest für Geocacher, da dies vermutlich Zeitverschwendung wäre. GeoCacher, die auch bei schlechtem Wetter und vor allem längere Strecken und Zeiträume im Gelände unterwegs sind, sind gut beraten, wenn sie einen großen Bogen um die hübschen und stylischen Telefone als Hauptgerät machen. Da ich zu genau dieser Spezies zähle, kann ich für die anderen schlecht sprechen.

Ich will meine Meinung zu diesem Thema (Betonung auf MEINE Meinung) allerdings im Folgenden doch begründen, und hinzufügen, dass sowohl der Android-Vertreter „Samsung Galaxy S I9000“, als auch das iPhone eine wirklich gute Ergänzung in Sachen Beschreibung, Hints und Spoiler sein können. (Wir haben beides am Start) Weiterlesen

Endlich: Groundspeak bringt ein „eigenes“ Bewertungssystem

Heute war die Mail in der Box, an die ich schon nicht mehr geglaubt hatte. Man kann nun endlich seine Lieblingscaches als solche bewerten, was bisher nur anonym und manipulierbar über Drittanbieter möglich war.

Meiner Meinung nach ist die Umsetzung gelungen, weil:

  1. Einfach: Jeder kann jeden Cache per Klick zu einem seiner Favoriten machen und es muss nichts dazu auf dem Rechner installiert werden.
  2. Ehrlich: Es ist per Liste klar erkennbar, wer gevotet hat.
  3. Nicht inflationär: Pro 10 gefundener Caches steht ein Favoritenpunkt zur Vergabe an. Besser wäre vielleicht sogar die Zahl auf 20 zu erhöhen.
  4. AntiMobbing: Es kann nur positiv gevotet werden, wodurch Frustvotes oder persönliche Abneigungen gegen Personen ausgeklammert werden.
  5. Vertrauenswürdig: Es kann nur gepunktet werden, wenn man den Cache auch gefunden hat.
  6. Kaum manipulierbar: Nur Premiumaccounts können Punkte vergeben, wodurch SockenpuppenAccounts zur Hebung eigener Caches zumindest teuer werden. Auch darf man für jeden Cache nur einen Punkt vergeben.

Weiterlesen

Zwischenbericht: Geocaching mit dem Smartphone (Android) (Updated 08.05.2011)

Hallo,

an allen Ecken kann man über die Vor- und Nachteile lesen, die das iPhone beim Geocachen bietet. Aber es gibt ja nicht nur iPhones (auch wenn es oft so scheint 😉 ).

Meine Neuanschaffung eines Samsung I9000 S mit Android 2.2 hat mich dazu gebracht einfach mal zu stöbern, was an Applikationen dafür zur Verfügung steht und ob Geocaching mit dem Smartphone eine Alternative ist. (Was macht man nicht alles bei diesem Sauwetter) Weiterlesen

Eingebettete YouTube-Videos auf dem iPad

EDIT 05/2011: Dieser Artikel ist inzwischen nicht mehr aktuell. Youtube hat die beschriebenen Anpassungen inzwischen als Standard vorgegeben!

Sodele, nachdem ich mich wochenlang darüber gewundert habe, warum ein paar meiner Videos im Blog auf dem iPad laufen und einige nicht, habe ich angefangen zu forschen und bin inzwischen fündig geworden. Falls noch jemand verzweifelt sucht, möchte ich in diesem Artikel die Lösung für Nicht-HTMLer festhalten.

Sucht man im Internet, bekommt man über alle Suchmaschinen hinweg das übliche selbstgefällige Gesabber oder aber hochtechnische Erklärungen, dass eben Flash unter dem iPad nicht läuft (weil Oberguru Steve Jobs das nicht leiden kann [und ich ihn dafür nicht]). Bei Youtube sei HTML5 als Alternative immer noch im Betatest und überhaupt gäbe es noch kein Dies und Das … laber laber laber… Codecs … laber … globale Erwärmung und die Auswirkung der Sonnenstrahlen auf das Liebesleben der Pflastersteine…

Weiterlesen